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Pässe und Ausweise

Reisepass

Reisepass der Bundesrepublik Deutschland, © dpa

20.01.2020 - Artikel

Allgemeine Hinweise


Die Botschaft akzeptiert keine Schecks zur Zahlung der anfallenden Gebühr. Lediglich Barzahlung, Zahlung mit „postal money order“ oder Zahlung mit Kreditkarte (VISA, MasterCard) ist möglich.

Passanträge aus Nordirland nimmt die dortige Honorarkonsulin, Frau Dr. Vaupel-Schwittay, entgegen. Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin sowie weitere Einzelheiten direkt per E-Mail mit der Honorarkonsulin.


Bitte buchen Sie Ihren Termin frühzeitig, am besten 6 Monate vor Ablauf der Gültigkeit des alten Dokuments.

Bitte beachten Sie, dass die Termine, die online angezeigt werden, die einzigen und frühestmöglichen freien Termine sind. Insbesondere bei großer Nachfrage vor der Ferien- und Reisezeit kann es sein, dass ein freier Termin erst in 8-12 Wochen angeboten werden kann.


Generelle Informationen zu biometriefähigen Fotos

Fotomustertafel mit wichtigen Hinweisen

Foto-Beispielschablone

Foto-Beispielschablone Kinder


Reisepass/ Personalausweis


Sie können in unserer Botschaft neben Reisepässen auch Personalausweise beantragen.
Alle wichtigen Informationen zum Personalausweis finden Sie hier:

Informationen zur Antragstellung für den Personalausweis

Merkblatt: Antrag auf einen Reisepass PDF / 141 KB

Merkblatt: Antrag auf einen Personalausweis PDF / 115 KB

Informationen zu den Onlinefunktionen des Personalausweises

Broschüre zum neuen Personalausweis


Antragsformulare


Diese Antragsformulare bringen Sie bitte ausgefüllt zu Ihrem Termin mit:


Antragsformular für Erwachsene PDF / 614 KB

Antragsformular für Minderjährige PDF / 559 KB


Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten


Terminbuchung


Die Schalterzeiten für Pass-Anträge werden derzeit überarbeitet.
Termine ab dem 01.03.2020 stehen in Kürze wieder zur Verfügung.

Anträge auf Pass oder Personalausweis können nur bei persönlicher Vorsprache und nur nach vorheriger Terminbuchung über diesen Link gestellt werden:



Hinweise zur Namensführung


Sie möchten einen neuen Reisepass/ Personalausweis beantragen und haben...

- erst kürzlich außerhalb Deutschlands geheiratet?, oder

- ein Kind außerhalb Deutschlands bekommen?, oder

- wurden geschieden und möchten Ihren alten Namen wieder annehmen?



1. Ehenamensbestimmung nach Eheschließung
2. Namenserklärung zu Kindern
3. Wiederannahme eines vorherigen Nachnamens nach bspw. Scheidung


Jede Namenserklärung wird nach Aufnahme durch die Botschaft mit den Unterlagen an das zuständige Standesamt in Deutschland zur Prüfung übersandt. Sobald von dort eine Bestätigung über die neue Namensführung hier eingeht, werden Sie informiert und können ggf. einen neuen Reisepass beantragen oder einen bereits beantragten Pass auf den neuen Namen ausgehändigt bekommen. Eine Aussage über die Bearbeitungszeiten der einzelnen Standesämter und die jeweils zu erwartende Dauer des Verfahrens kann von der Botschaft leider nicht getroffen werden.
Die Ausstellung von Namensbescheinigungen ist gebührenpflichtig und wird nur auf Ihren Wunsch ausgestellt. Es empfiehlt sich aber sehr, solch eine Bescheinigung zu beantragen.
Wenn das Standesamt die Namenserklärung erhält, wird die Namensführung dort vermerkt. Daher fallen beim Standesamt weitere Gebühren für die Eintragung der Namensführung sowie die Ausstellung von entsprechenden Bescheinigungen an. Diese Gebühren unterliegen dem jeweiligen Landesrecht des
zuständigen Standesamtes und sind u.U. auch fallabhängig. Das Standesamt wird in aller Regel zunächst eine Zahlungsaufforderung über die Gebühren zusenden, bevor die Bescheinigung übersandt wird. Die Gebühren für das Standesamt können nicht über die Botschaft eingezahlt werden, sondern müssen direkt beim Standesamt beglichen werden (durch Überweisung oder über Verwandte, Freunde aus Deutschland). Die Bearbeitungszeiten bei Namenserklärungen sind von Standesamt zu Standesamt verschieden. Die Botschaft hat keinen Einfluss auf die Bearbeitungszeiten und kann die Verfahrensdauer auch nicht vorhersagen.

1. Ehenamensbestimmung nach Eheschließung
Der Name eines deutschen Staatsangehörigen ändert sich nicht automatisch durch die Eheschließung.
Bei der Eheschließung in Deutschland kann man direkt bei der standesamtlichen Trauung einen Ehenamen bestimmen. Der Ehegatte, dessen Name nicht Ehename geworden ist, kann dabei seinen vorherigen Namen dem Ehenamen voranstellen oder anfügen.

Haben Sie bei der Eheschließung außerhalb Deutschlands einen Ehenamen erklärt, fragen Sie bitte bei
der Botschaft nach, ob dieser nach deutschem Recht anerkannt wird.
Gibt man bei Eheschließung keine Erklärung ab, führt der deutsche Staatsangehörige weiter den vor der Eheschließung geführten Namen. Eine Ehenamensbestimmung ist auch nach der Eheschließung noch möglich, entweder beim deutschen Standesamt oder bei Wohnsitz im Ausland über eine deutsche Auslandsvertretung.
Bei Eheschließung in Irland muss daher nach der Heirat eine Ehenamenserklärung abgeben werden, wenn der deutscher Ehegatte seinen Namen ändern möchte.
Sofern Sie in Irland leben, können Sie eine solche Erklärung bei der Botschaft abgeben.
Um lange Wartezeiten zu vermeiden, füllen Sie bitte das Formular von der vorherigen Internetseite wie
dort beschrieben aus und senden es gemeinsam mit einem Satz der notwendigen Unterlangen (s. Liste weiter unten) eingescannt an die darin genannte Email-Adresse unter Angabe des Betreffs „Namenserklärung Ehegatten“ und einer Telefonnummer. Nach Fertigstellung wird ein Termin mit Ihnen vereinbart.
Beide Ehepartner müssen zu dem Termin persönlich anwesend sein, da ihre Unterschriften auf
der Namenserklärung beglaubigt werden müssen.


Folgende Dokumente im Original und mit je zwei Fotokopien sind bei dem Termin selbst erforderlich (für die Fertigung von Kopien erhebt die Botschaft Auslagen in Höhe von 0,50 € pro Kopie):
– gültige Reisepässe beider Ehegatten (oder deutscher Personalausweis)
– Geburtsurkunden beider Ehegatten (ggfs. in's Deutsche übersetzt und mit Apostille)
– Heiratsurkunde (ggfs. in's Deutsche übersetzt und mit Apostille)
– rechtskräftiges Scheidungsurteil, wenn Sie geschieden in die Ehe gegangen sind (ggf. mit einem Ver-
merk über die Anerkennungsfeststellung (s. eigenes Merkblatt))
– Wohnsitznachweis für Irland (z.B. eine aktuelle Haushaltsrechnung)
ggf. Abmeldebescheinigung aus Deutschland
ggfs. Geburtsurkunden von gemeinsamen Kindern
Weitere Unterlagen können je nach Fallkonstellation erforderlich sein und im Nachhinein von dem zuständigen Standesamt angefordert werden.
Grundsätzlich müssen fremdsprachige Dokumente übersetzt werden. Wenn Sie keine Übersetzung vorlegen, wird die Namenserklärung dennoch an das Standesamt weitergeleitet; mit einer Nachforderung der Übersetzung muss jedoch gerechnet werden.
Die Gebühr für die Ehenamenserklärung beträgt 25 Euro und ist in bar zu entrichten. Dazu kommen
10 Euro für die Beglaubigung der Kopien, die dem Standesamt zur Verfügung gestellt werden müssen.

2. Geburtsnamensbestimmung eines Kindes

Sind Sie verheiratet, führen Sie keinen gemeinsamen Ehenamen nach deutschen Rechtsvorschriften
und haben ein Kind bekommen, so ist dieses Kind bis zur Abgabe einer Namenserklärung „nachnamenslos“. Ein Pass kann deshalb nicht unmittelbar ausgestellt werden. Sie müssen eine Namenserklärung für das Kind bei der Botschaft abgeben!
ODER
Sind Sie nicht verheiratet und haben ein Kind bekommen, trägt das Kind bis zu einer eventuellen Namenserklärung durch die Sorgeberechtigten den Nachnamen der Mutter, falls diese die alleinige Sorge
bei Geburt innehatte. Sie können dies durch eine Namenserklärung zugunsten des Namens des anderen
Elternteils bei der Botschaft ändern.
Um auch hier lange Wartezeiten zu vermeiden, füllen Sie bitte das Formular von der vorhergehenden
Internetseite wie dort beschrieben aus und senden es gemeinsam mit einem Satz der notwendigen Un-
terlagen (s. Liste weiter unten) eingescannt an die darin genannte Email-Adresse unter Angabe des Betreffs „Namenserklärung Kind“ und einer Telefonnummer. Nach Fertigstellung wird ein Termin mit
Ihnen vereinbart.
Beide Eltern müssen zu dem Termin persönlich anwesend sein, da ihre Unterschriften auf der
Namenserklärung beglaubigt werden müssen.
Bitte beachten Sie auch, dass zu spät oder ohne vollständige Unterlagen erschienene Antragsteller
in der Regel leider nicht berücksichtigt werden können und einen neuen Termin vereinbaren müssen.
Folgende Dokumente im Original und mit je zwei Fotokopien sind erforderlich:
– gültige Reisepässe beider Ehegatten (oder deutscher Personalausweis)
– Heiratsurkunde oder Nachweis zur bestehenden Vaterschaft
– evtl. Sorgeerklärung (nur, wenn Vater nicht mit Mutter verheiratet ist)
– Geburtsurkunde des Kindes
– Geburtsurkunden beider Ehegatten / Eltern
– rechtskräftige Scheidungsurteile von Vorehen, ggf. Anerkennung durch deutsches Gericht oder Apostille und Nachweis zur Aufhebung einer Namensführung eines Elternteils
– Wohnsitznachweis für Irland (z.B. eine aktuelle Haushaltsrechnung)
– Angabe e-mail Adresse
Mann:
Frau:

– Angabe Wunschname
– grundsätzlich müssen fremdsprachige Dokumente übersetzt werden (nicht erforderlich bei internationalen Dokumenten). Wenn Sie keine Übersetzung vorlegen, wird die Namenserklärung dennoch an das
Standesamt weitergeleitet werden, mit einer Nachforderung der Übersetzung ist jedoch vielfach zu
rechnen.
– Geburtsurkunden von weiteren gemeinsamen Kindern und ggf. zu deren Namen abgegebenen Erklä-
rungen
– weitere Unterlagen können je nach Fallkonstellation erforderlich sein und im Nachhinein von dem
zuständigen Standesamt angefordert werden.
Die Gebühr für die Kindesnamenserklärung beträgt 25 Euro und ist in bar zu entrichten. Dazu kom-
men 10,-€ für die Beglaubigung der Kopien, die dem Standesamt zur Verfügung gestellt werden müssen.
Wiederannahme eines früheren Namens nach Scheidung. Nach einer rechtskräftigen Scheidung können Sie Ihren Geburtsnamen oder den Namen, den Sie vor der Heirat führten, wieder annehmen, voranstellen oder anfügen. Dazu müssen Sie eine Namenserklärung bei der Botschaft abgeben.
Um lange Wartezeiten zu vermeiden, übersenden Sie bitte die nachfolgend aufgelisteten Unterlagen
vorab eingescannt per mail (info@dublin.diplo.de) oder per Fax (01-269 3800) unter Angabe des Betreffs „Namenserklärung Kind“ und einer Telefonnummer. Nach Fertigstellung wird ein Termin mit Ihnen vereinbart.
Bitte beachten Sie auch, dass zu spät oder ohne vollständige Unterlagen erschienene Antragsteller
in der Regel leider nicht berücksichtigt werden können und einen neuen Termin vereinbaren müs-
sen.
Folgende Dokumente im Original und mit je zwei Fotokopien sind erforderlich:
– Reisepass des betroffenen Ehegatten (oder deutscher Personalausweis)
– Geburtsurkunde des betroffenen Ehegatten
– Heiratsurkunde und Nachweis zur damit zusammenhängenden Namensführung (Beischreibung im
Familienbuch oder Namensbescheinigung)
– Scheidungsurteil(e) mit Rechtskraftvermerk, ggf. Anerkennung durch deutsches Gericht oder Apostille
– Wohnsitznachweis
ggf. Abmeldebescheinigung
– Angabe Wunschname:

Weitere Unterlagen können je nach Fallkonstellation erforderlich sein und im Nachhinein von dem
zuständigen Standesamt angefordert werden.
Die Gebühr für die Namenserklärung beträgt 25 Euro und ist in bar zu entrichten. Dazu kommen 10,-€
für die Beglaubigung der Kopien, die dem Standesamt zur Verfügung gestellt werden müssen.


Namenserklärung vorbereiten

Damit die Botschaft Ihre Namenserklärung vorbereiten kann, bitten wir Sie, das Formular auszufüllen und vor Ihrem Termin an die Botschaft zu mailen.


Wohnortänderung

Abmeldung in Deutschland - Anmeldung in Irland

Eine Meldepflicht für Deutsche, die im Ausland leben, besteht nicht. Wenn Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland dauerhaft aufgeben, müssen Sie sich am dortigen Einwohnermeldeamt abmelden. Sie können dies auch schriftlich tun.

Eine Abmeldung über die Botschaft ist nicht möglich.

In Irland gibt es kein vergleichbares Einwohnermeldewesen irischer Behörden.

Eine Anmeldung bei der Botschaft ist nicht erforderlich.


Sie können sich unter folgendem Link in die sogenannte „Deutschenliste“ eintragen:

http://elefand.diplo.de/

Bei der Eintragung in die Deutschenliste handelt es sich um eine freiwillige Maßnahme. Das Auswärtige Amt rät, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, damit die Auslandsvertretungen vor Ort – falls erforderlich – in Krisen- und sonstigen Ausnahmesituationen mit den Deutschen in ihrem Amtsbezirk schnell Verbindung aufnehmen können.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über die in der Liste zu hinterlegenden E-Mail-Adressen z.B. auf anstehende Bundestagswahlen und Wahlen zum Europäischen Parlament hinzuweisen oder sonstige konsularische Hinweise zu übermitteln.

Sie werden künftig automatisch in regelmäßigen Abständen aufgefordert werden, Ihre Angaben zu bestätigen bzw. zu aktualisieren. Damit sollen Vollständigkeit und Aktualität der Registrierungen sichergestellt werden. Bitte beantworten Sie die Ihnen automatisch zugehenden Aufforderungen deshalb im eigenen Interesse.


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